Schuldenprävention bei Mitarbeitenden
Geldprobleme und Schulden können jeden treffen. Die Gründe sind vielschichtig, ebenso deren Auswirkungen auf Privat- und Arbeitsleben. Risikofaktoren für das Hineingeraten in eine Schuldenspirale können Lebensereignisse wie Todesfälle, Arbeitslosigkeit, Unfälle oder Scheidung sein. Die finanziellen Ausgaben sind unvorhersehbar und lösen Verschuldungsprozesse aus.
Arbeitgeber sind in vielen Fällen die ersten, die von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Arbeitnehmer erfahren. Schulden und finanzielle Sorgen machen den Mitarbeitenden krank und kosten den Betrieb viel Geld.
Die Konsequenzen von Schuldenproblematiken wirken sich nicht nur auf die physische und psychische Gesundheit des Mitarbeitenden aus, sondern haben auch negative Folgen für den Arbeitgeber. Erhöhte Fehlzeiten, verminderte Produktion, erhöhte Fluktuation, vermindertes Commitment sind nur einige der negativen Auswirkungen.
Mit Schulungen für Personal- und Ausbildungsverantwortliche, aber auch Mitarbeitende und Lernende signalisiert der Betrieb, dass der sorgsame Umgang mit Geld gewünscht und gefördert wird. Der Betrieb wird als fortschrittlicher Arbeitgeber wahrgenommen und geschätzt. Dieses Engagement signalisiert Wohlwollen gegenüber den Mitarbeitenden und bietet Unterstützung im verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Die betriebliche Schuldenprävention leistet folgendes:
- Die Kosten für schwierige Personalgespräche und intensive Mitarbeiterbetreuung sinken.
- Die Mitarbeiter haben weniger Fehlzeiten und ein höheres Committment ihrem Betrieb gegenüber
- Der Betrieb leistet wichtige Unterstützung zur physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden und nimmt seine soziale Verantwortung wahr.
Die Schuldenberatung Aargau-Solothurn berät, unterstützt und begleitet bei Fragen rund um Schulden und finanziellen Schwierigkeiten bei Mitarbeitenden.